Mit |
R | udern, seiner Leidenschaft, |
verbringt er Stunden auf |
R | egatten auf der |
| R | egnitz, verpaßt die | |
besten Klassenfah |
R | ten, läßt sogar |
| R | egina warten. | |
Schnell wie der Wind fährt er sein |
R | ad, es sei denn |
Ketten |
R | iß und |
| R | eifenpanne hindern ihn am Pünktlichkommen. | |
Gegen Wette |
R | verhältnisse, wie Schnee und Eis, |
schützt ihn auch keine |
R | ote Kappe, die zur Belustigung |
tiefschwa |
R | zer Mathe-Lkler beitrug. Neue |
Horizonte eröffneten sich ihm im D |
R | ama-gk, wo er als |
Se |
R | geant und späterer Häftling |
seinen Erfolg mit |
R | otwein begoß (er trank für zwei). |
Ziel nach dem Abitur ist G |
R | riechenland - die Verständigung klappt |
bestimmt wie am Schnü |
R | chen! - |
so auch die das Verständnis für |
R | echnen |
unter Leitung |
R | . Drehers. |
Die Motivation in histo |
R | y erstickt in |
Endlosgesp |
R | ächen (Pause bis zum Gong) |
hätten ihn fast ins K |
R | ankenhaus gebracht, wo man ihn bald als Zivi |
genießen (Gesundheit!) da |
R | f. |
Die einstige Lockenp |
R | acht, dem Messer zum Opfer gefallen, |
sp |
R | ießt heute aus dem Gesicht. |