Saachämessn Dunnerkeil nuchamoll nei,

mußte man sich oftmals denken, wenn man mit Andi etwas unternehmen wollte, dieser aber mit scheinbar unwichtigen Sachen wie Biologie, Griechisch oder Mathematik beschäftigt war. Ja, es war in der Tat so, daß Andi, der sicherlich zu den herausragendsten Schülern der Kollegstufe gehörte, schwer von seinem Schreibtisch und seinen Büchern loszureißen war. Doch hatte man es geschafft, sein Gehirn auf Saufen umzupolen, so schmiß sich Andi in seinen Rennboliden (Andi: "bloß weil ihr´s so eilig habt") und fuhr mit quietschenden Reifen auf in die große Stadt. In der Regel verschlug es ihn dann auf die Domterrassen oder auf den Spezi-Keller. Insider behaupten ihn in letzter Zeit relativ regelmäßig in Bambergs Szene-Kneipe Nr. 1 (??) gesehen zu haben, wo er mit seinem Eintreten den Durchschnitts-IQ ganz wesentlich erhöht.

Aufgrund seiner schlechtesten Angewohnheit ist der Sport in den letzten Jahren sehr in den Hintergrund gedrängt worden (naja, nicht übertreiben), was darauf zurückzuführen ist, daß er nach fünf gerannten Metern seine Lunge zu spüren bekommt (Manuels einziger Kommentar: "Bosler" (hahaha, köstlich!)). Deshalb trägt er seine sportlichen Wettkämpfe oft nur vor dem Computer aus.

Falls es euch mal dreckig gehen sollte, trefft ihr unseren Andi vielleicht auf der 12D im Klinikum Bamberg, wo er seinen Zivildienst ableisten wird.

Ebi, Simon, Manuel