Doro D – ein Phänomen für die Männerwelt

In der 11.Klasse wurde unser ehrenwerter Jahrgang durch Doro D. bereichert (zur besonderen Freude einiger männlicher Mitschüler). Einige Jungen kamen dadurch in ziemliche Konflikte mit ihren Freundinnen. Doch seit einiger Zeit braucht sich die Frauenwelt nicht mehr zu fürchten: Doro strebt ein vergleichsweise maßvolleres Leben an, vergessen sind die Zeiten in denen sie zu einem exzessiven Lebensstil tendierte oder die in denen sie der Punkszene zuzurechnen war ( vielleicht kann sich der eine oder der andere noch an sämtliche Piercings an diversen Gesichtspartien erinnern?!).

Dennoch hat Doros Partylaune nicht unter diesem Wandel gelitten: Im Winter begleitete sie uns in den "täglichen Freistunden" beim Gang zum Glühweinstand (die Auswirkungen zeigten sich kurz darauf im Hertie!); des weiteren war sie bei sämtlichen KS-Feiern, Kurstreffen und auch abends im kleineren interneren Kreis für jeden Scheiß und Spaß zu haben. Dies konnte aber auch in wilde Raufereien mit Klassenkameraden ausarten, bei denen schon mal ein Körperteil dran glauben musste (gell Justus!).

Doch Doros Tagesablauf bestand nicht nur aus Feiern. Ein wichtiger Bestandteil ihres schulischen Lebens bildete auch der Grundkurs Drama, in dem ihre künstlerische Ader und Verwandlungfähigkeit (z.B. als Bondgirl) genauso zum Ausdruck kam wie im Lk Kunst.

Ein sicherer Ort um Doro anzutreffen, ist das City Café, wo sie einen großen Teil ihrer Freizeit verbringt (teilweise hinter dem Tresen, teilweise aber auch bei selbstkreierten exzessiven Saufspielen). Dies machten sich vor allem gewisse jüngere Geschwister von Mitschülern zu Nutzen und mutierten zu Stammgästen, um in die Aura der Doro D zu gelangen (diverse Fotos in Plakatformat im Zimmer reichten anscheinend nicht aus!).

Alles in allem brachte Doro viel Spaß und Lebenslust in unseren Jahrgang und wir hoffen noch oft mit ihr feiern zu können! Laß den Kontakt nicht abreißen!

Valie, Kerim